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	<title>Krisenkommunikation &#8211; MEISSNER The Resilience Company</title>
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	<title>Krisenkommunikation &#8211; MEISSNER The Resilience Company</title>
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		<title>Künstliche Intelligenz: Was Unternehmen bei ChatGPT &#038; Co. beachten müssen</title>
		<link>https://www.meissner.group/2025/07/30/ki-in-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Vondereck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 07:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dimension Management Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz bieten Organisationen viele Chancen – vor allem auch in der Krisenkommunikation. Doch der Einsatz dieser Technologien bringt auch erhebliche Risiken mit sich, die Unternehmen kennen und aktiv managen müssen. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Risiko-Themenfelder vor, die bei der Nutzung von KI-Anwendungen beachtet werden sollten.]]></description>
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		<p><strong>Künstliche Intelligenz bieten Organisationen viele Chancen – vor allem auch in der Krisenkommunikation. Doch der Einsatz dieser Technologien bringt auch erhebliche Risiken mit sich, die Unternehmen kennen und aktiv managen müssen. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Risiko-Themenfelder vor, die bei der Nutzung von KI-Anwendungen beachtet werden sollten.</strong></p>
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		<h3><strong>1. Faktencheck bleibt unverzichtbar</strong></h3>
<p>KI-generierte Texte können Fehler enthalten oder Fakten erfinden. ChatGPT gibt unter anderem Quellen falsch wieder oder erfindet sie. Deshalb müssen Nutzer:innen die Ausgaben genau auf Wahrheitsgehalt und belegbare Quellen prüfen. Auch KI-erstellte Berichterstattung kann frei erfunden sein und falsche Informationen verbreiten. Kontrolle ist unerlässlich!</p>
<h3><strong>2. Gefahr von Desinformation und Deep-Fakes</strong></h3>
<p>KI ermöglicht die Erstellung täuschend echter Manipulationen in Texten, Bildern, Audio und Videos – sogenannte Deep-Fakes. Kriminelle können diese nutzen, um falsche Informationen zu streuen, Organisationen zu schaden und deren Ruf anzugreifen. Organisationen müssen Desinformations- und Deep-Fake-Angriffe frühzeitig erkennen und sowohl kommunikativ als auch rechtlich effektiv gegensteuern.</p>
<h3><strong>3. Schutz sensibler Daten</strong></h3>
<p>Bei der Nutzung von ChatGPT und ähnlichen Systemen besteht die Gefahr, dass vertrauliche oder firmeninterne Informationen eigeninitiiert in die Datenbasis der KI gelangen und später durch Dritte weiterverwendet werden. Solange keine expliziten Einstellungen das verhindern, fließen eingegebene Daten in Trainingsprozesse ein. Unternehmen sollten daher keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in KI-Systeme eingeben, wenn nicht klar ist, wie diese geschützt sind. Entsprechende unternehmensinterne Richtlinien sind unerlässlich.</p>
<h3><strong>4. Diskriminierungsrisiken durch Trainingsdaten</strong></h3>
<p>Die Antworten von KI-Modellen basieren stark auf den Daten, mit denen sie trainiert wurden. Wenn diese vor allem aus westlichen Ländern stammen, können Minderheiten und andere Bevölkerungsgruppen unzureichend berücksichtigt oder auch diskriminiert werden. Unternehmen müssen sich dieser Bias-Risiken bewusst sein und KI-Ausgaben kritisch prüfen.</p>
<h3><strong>5. Urheberrechtsfragen bleiben unklar</strong></h3>
<p>KI-generierte Texte und Bilder sind derzeit rechtlich nicht eindeutig geschützt. Da eine KI kein Urheberrecht besitzt, gelten die üblichen Rechte für menschliche Schöpfer nicht automatisch. Gleichzeitig können KI-Anwendungen unbeabsichtigt urheberrechtlich geschützte Werke reproduzieren und so zu Plagiaten führen. Verantwortung für die Rechtskonformität liegt bei den Nutzern – besonders im kommerziellen Einsatz.</p>
<h3><strong>6. Datenschutz und Jugendschutz</strong></h3>
<p>Regulatorische Anforderungen an Datenschutz und Jugendschutz sind noch in der Entwicklung. ChatGPT wurde z. B. in Italien zeitweise verboten, weil die Nutzung durch Kinder unter 13 Jahren nicht ausreichend verhindert wurde. Unternehmen müssen sicherstellen, dass bei der KI-Nutzung Datenschutzrichtlinien eingehalten und sensible Informationen geschützt werden.</p>
<h3><strong>7. Risiken für demokratische Informationsprozesse</strong></h3>
<p>KI-Tools können massenhaft Fake News und manipulierte Inhalte erstellen, die demokratische Debatten stören und das Vertrauen in Medien und Politik untergraben. Politische Entscheidungsträger:innen und Institutionen stehen zunehmend im Fokus von KI-gestützten Angriffen und Desinformationskampagnen.</p>
<h3><strong>8. Cyberkriminalität mit KI</strong></h3>
<p>Kriminelle nutzen KI, um Schadsoftware (Malware) zu entwickeln, Phishing-Attacken zu perfektionieren und vertrauliche Daten auszuspähen. Durch KI lassen sich Angriffe auf Unternehmens-APIs effektiver planen und durchführen. Auch die technische Ausbildung von Hackern wird durch KI beschleunigt. Unternehmen müssen ihre IT-Sicherheitsstrategien laufend an diese neuen Bedrohungen anpassen.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Der Einsatz von KI eröffnet enorme Potenziale – gleichzeitig stellen die genannten Risiken Unternehmen vor neue Herausforderungen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit KI erfordert kontinuierliche Kontrolle, transparente Prozesse und den Schutz sensibler Daten. Nur so lässt sich die Chance der Technologie nutzen und zugleich die Sicherheit von Organisationen gewährleisten.</p>
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		<p><em><strong>Wer mehr über die Risiken von KI im Unternehmenskontext lesen möchte, dem empfehlen wir folgenden Beitrag</strong>:</em></p>
<p><a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-43639-1_7"><em>Prof. Dr. Astrid Kruse und Prof. Dipl. Des. Jochen Dickel (2025). ChatGPT im Kontext Krise. Nutzen und Risiken für Organisationen. In Professionelle Krisenkommunikation. Basiswissen, Impulse und Handlungsempfehlungen für die Praxis. Hrsg. Jana Meißner, Annika Schach, 2. Auflage 2025. Springer Gabler Wiesbaden. S. 91-108</em></a></p>
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		<title>Wie KI die Krisenkommunikation revolutioniert</title>
		<link>https://www.meissner.group/2025/07/16/ki-und-krisenkommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Vondereck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 07:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dimension Management Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[In Krisensituationen ist schnelle, klare und zielgerichtete Kommunikation entscheidend. Künstliche Intelligenz (KI), speziell Tools wie ChatGPT, kann Unternehmen dabei unterstützen, effizient und flexibel zu agieren. Besonders hilfreich ist KI in folgenden vier zentralen Bereichen der Krisenkommunikation.]]></description>
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		<p><strong>In Krisensituationen ist schnelle, klare und zielgerichtete Kommunikation entscheidend. Künstliche Intelligenz (KI), speziell Tools wie ChatGPT, kann Unternehmen dabei unterstützen, effizient und flexibel zu agieren. Besonders hilfreich ist KI in folgenden vier zentralen Bereichen der Krisenkommunikation.</strong></p>
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		<h3>1. Schnelles Verfassen von Erstmeldungen</h3>
<p>In der Akutphase einer Krise zählt jede Sekunde. ChatGPT ermöglicht es, durch gut vorbereitete Eingaben („Prompts“) zügig Erstmeldungen zu erstellen, die auf das Unternehmen, die Branche und die Zielgruppen zugeschnitten sind. So entstehen präzise und verständliche Texte, die schnell veröffentlicht werden können.</p>
<h3>2. Zielgruppengerechte Ansprache durch Stakeholder-Analyse</h3>
<p>Verschiedene Stakeholder haben unterschiedliche Informationsbedürfnisse. KI hilft, ein umfassendes Stakeholder-Mapping zu entwickeln und die jeweiligen Bedürfnisse zu identifizieren. So lassen sich Kommunikationsinhalte passgenau auf Betroffene, Behörden, Mitarbeitende und Co. Abstimmen. Gut gemachte Krisenkommunikation können das Vertrauen in eine Organisation aufrechterhalten.</p>
<h3>3. Visuelle Unterstützung durch KI-generierte Bilder</h3>
<p>KI-Tools wie DALL-E oder Midjourney erzeugen Bilder und Grafiken, die komplexe Sachverhalte verständlich machen. Eine relevante „Übersetzungsleistung“ in der Krise. Aber auch bei Krisenszenario-Trainings sind diese Visualisierungen hilfreich. Sie machen das Szenario anschaulich und lebensnah. Transparenz über den Einsatz künstlicher Bildgenerierung sollte dabei selbstverständlich sein.</p>
<h3>4. Analyse und Produktion von Videos</h3>
<p>KI-Anwendungen können bei der Optimierung und Auswertung von Inhalten helfen. Sie unterstützt bei der Textanalyse, aber auch bei der Videoanalyse – schneller als Menschen dazu imstande sind. Um Botschaften klarer und barrierefreier zu gestalten unterstützen Programme wie Synthesia oder muse.ai. Untertitelung, KI-Avatare und weitere Features – KI kann helfen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>KI macht Krisenkommunikation schneller, zielgerichteter und übersetzungsfähiger – allerdings bedarf es die Einarbeitung in KI-Tools, um vom Nutzen in der Krise profitieren zu können.</p>
<p><em><strong>Wer mehr über den Nutzen von KI im Unternehmenskontext lesen möchte, dem empfehlen wir folgenden Beitrag</strong>:</em></p>
<p><a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-43639-1_7"><em>Prof. Dr. Astrid Kruse und Prof. Dipl. Des. Jochen Dickel (2025). ChatGPT im Kontext Krise. Nutzen und Risiken für Organisationen. In Professionelle Krisenkommunikation. Basiswissen, Impulse und Handlungsempfehlungen für die Praxis. Hrsg. Jana Meißner, Annika Schach, 2. Auflage 2025. Springer Gabler Wiesbaden. S. 91-108</em></a></p>
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