Sie möchten einen Ihrer Mitarbeiter zum Krisen-Manager oder zum Krisenkommunikations-Manager aus- bzw. weiterbilden lassen? Hier finden Sie alle wichtigen Fragen und Antworten zu Bildungsangeboten, Kosten und den relevanten Inhalten, die ein solches Angebot unbedingt enthalten sollte.
Welche Wege einer Aus- und Weiterbildung gibt es?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten für eine Aus- und Weiterbildung zum Krisen-Manager bzw. zum Krisenkommunikations-Manager. Von Tagesschulungen bis zu einem Studium gibt es zahlreiche Angebote. Der Großteil lässt sich von privaten Trägern ausbilden. Es gibt aber auch Studiengänge zum Beispiel in Bremen und Berlin.
Wer ist für eine Aus- bzw. Weiterbildung zum Krisenmanager oder Krisenkommunikations-Manager geeignet?
Oft sind das Menschen, die schon bei der Polizei, der Bundeswehr, der Feuerwehr oder einer Hilfsorganisation gearbeitet haben. Sie genießen den Vorteil der Praxiserfahrung, tun sich aber oft schwer mit dem Aufbau von fundiertem Fachwissen. Grundsätzlich ist für die Ausbildung geeignet, wer strukturiert arbeitet und persönlich resilient ist.
Endet beides mit einer Prüfung oder einem Zertifikat?
An den Hochschulen gibt es die üblichen Bachelor- und Masterabschlüsse. Es gibt aber auch einfache Teilnahme-Zertifikate für die kürzeren Kurse. Da ist alles dabei und es gibt große Unterschiede. Die reine Theorie ist eine Sache, aber die Trainingsfälle sind die andere Sache. Es geht dabei sehr viel um Methodik. Krisenmanager ist nicht gleich Krisenmanager.
Sind die Studiengänge staatlich anerkannt?
Ja.
Was kostet eine solche Ausbildung?
Die Kosten eines privaten Studiums sind sehr unterschiedlich und können an dieser Stelle deshalb nicht konkret beziffert werden. Bei einer einwöchigen Weiterbildung ist mit um die 4.000 Euro zu rechnen.