Für die schnelle Reaktion auf ein Krisenereignis brauchen Unternehmen ein Alamierungstool. In unserem FAQ lesen Sie, wie Sie das richtige Tool für sich finden, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen und wie hoch der Aufwand der Implementierung ist.
Was ist ein Alarmierungstool?
Wenn Unternehmen von einem Ereignis betroffen sind, müssen es die entscheidenden Menschen erfahren und schnell zusammenkommen können. Ein Alamierungstool ist dafür da, diesen Informationensaustausch schnell und mittelbar zu gewährleisten. Selbstverständlich funktioniert auch eine gute alte Telefonkette. Mit einem Alamierungstool ist es jedoch einfacher und sicherer, da entsprechend professionelle Technik dahintersteckt. Bei einem solchen Tool können verschiedene Endgeräte und auch Kanäle hinterlegt werden. Auch die wichtige Rückmeldung über die Verfügbarkeit ist gegeben.
Wie hoch ist der Aufwand der Implementierung?
Der Aufwand ist nicht sehr hoch. Letztendlich muss der Dienstleister nur die Kontaktdaten der relevanten Personen bekommen. Diese werden dann ins System übertragen. Es sollte im Unternehmen jedoch jemanden geben, der sich damit auskennt und als Systemadministrator fungiert.
Wie kann ein Alarmierungstool getestet werden?
Es gibt zu Anfang einen Testzugang, über den die Dienstleistung und das System ausprobiert werden kann. Davon sollte reichlich Gebrauch gemacht werden, denn letztendlich geht es darum, ob das System handhabbar und das Interface nutzerfreundlich ist. Fakt ist, dass jedes System anders ist.
Wie viel Vorlaufzeit muss ich einplanen, bis das Tool funktioniert?
Die Wirksamkeit und die Funktionalität sind sofort gegeben. Durch vorheriges Ausprobieren kann dies sichergestellt werden.
Wie viel kostet es?
Die Kosten sind abhängig von der Anzahl der zu alarmierenden Personen und fangen im mittleren vierstelligen Bereich an.