RESILIENZMANAGEMENT

Resilienz-Manager: Qualifizierung und Zertifizierung für organisationale Resilienz

Stärkung organisationaler Resilienz

Ihre Organisation steht vor der Herausforderung, sich angesichts dynamischer Märkte, komplexer Risiken und steigender Unsicherheiten krisenfest und zukunftsfähig aufzustellen?

Doch es fehlt an internem Knowhow, um Resilienz als strategische, organisationale Fähigkeit zu verstehen, zu implementieren und im Alltag zu leben? Ohne das nötige Wissen, ohne verantwortliche Resilienzmanager:innen, ohne Ressourcen und ohne einen strategischen Rahmen können Geschäftsführungen, Führungskräfte und Teams nicht wirksam mit erwartbaren und unerwartbaren Risiken umgehen und gestärkt aus Krisen hervorgehen. Nutzen Sie die Chance der Aus- und Weiterbildung für Resilienzmanager:innen zugunsten der Unternehmensresilienz!

Wir bieten Ihnen eine Ausbildung im Resilienzmanagement, damit Ihre Resilienz‑Verantwortlichen über das nötige Fachwissen, Rollenverständnis und Tools verfügen, um Organisationale Resilienz nachhaltig aufzubauen und Ihre Organisation zukunftsfähiger zu machen.

Vermeiden Sie unbedingt diese

ZWEI FEHLER

1

Unklare Begriffe und Konzepte

Wenn Resilienz als Modewort genutzt, aber strategisch nicht verstanden wird, bleiben Maßnahmen - wenn überhaupt - oberflächlich – und wichtige Potenziale zur Stärkung von Robustheit, Anpassungsfähigkeit und Reaktionsschnelligkeit einer Organisation werden nicht ausgeschöpft.
2

Fehlende Kompetenzentwicklung

Ohne gezielte Aus- und Weiterbildung fehlt es Geschäftsführenden und Führungskräften an Handlungssicherheit – sowohl im Alltag als auch in der Krise. Relevante Frühwarnindikatoren bleiben unbemerkt und Belastungssituationen treffen das System unvorbereitet.

Gezielte Stärkung organisationaler Widerstandsfähigkeit

AUS- UND WEITERBILDUNG RESILIENZMANAGEMENT

Nutzen Sie unsere Qualifizierungsangebote für Geschäftsführungen, Führungskräfte und Teams. Mit unseren Aus- und Weiterbildungen zum Resilienzmanagement vermitteln wir praxisnahes Wissen, stärken individuelle wie organisationale Kompetenzen und fördern einen gemeinsamen, strategischen Ansatz zur Implementierung eines wirksamen Resilienzmanagements im Sinne der ISO 22316:2017 (Security an Resilience – Organizational Resilience – Principles and Attributes). “Survive and Prosper” – der internationale Standard für Resilienz formuliert Grundsätze zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit und Entwicklungsfähigkeit von Organisationen.  

Unsere Expertise

Wir sind Experten für Aus- und Weiterbildung im Bereich Resilienzmanagement und unterstützen Organisationen seit Jahren dabei, Kompetenzen gezielt aufzubauen und wirksame Veränderungsprozesse im Sinne der organisationalen Resilienzstärkung anzustoßen. Unsere Trainer:innen vereinen didaktisches Knowhow mit systemischer Resilienz-Expertise und langjähriger Erfahrung in Transformations- und Krisenkontexten.

Aus- und Weiterbildung Resilienzmanagement

Unsere Leistung

Ob Tagesworkshop oder umfassendes Schulungsprogramm zum Auf- und Ausbau organisationaler Resilienz – mit unseren Aus- und Weiterbildungen im Resilienzmanagement erhalten Teilnehmende einen kompakten, praxisnahen Einblick in bewährte Resilienz-Frameworks, Tools und Strategien. Gemeinsam erstellen wir Lagebilder der Resilienz, analysieren Einflussfaktoren und identifizieren erste Schwachstellen und Handlungsfelder. Übungen, Fallstudien und Visualisierungen fördern das Verständnis für organisationale Widerstandskraft und Entwicklungskraft. Auf Basis Ihres konkreten Qualifizierungsbedarfs entwickeln wir passgenaue Formate – von Grundlagentrainings bis zu mehrstufigen Programmen, vor Ort, digital oder hybrid. Ziel ist ein nachhaltiger Kompetenzgewinn, der in die Organisationen wirkt und Teams befähigt, insbesondere auch unter Druck stabil, anpassungsfähig und handlungsstark zu agieren.

BEGINNER

ab 1.800 € zzgl. MwSt.

Sie erlangen grundlegende Kenntnisse.

  • Zielgruppe: Personen mit wenigen bis keinen Vorkenntnissen zu organisationaler Resilienz, die einen kompakten Einstieg in Begriffe, Nutzen und Praxisbeispiele suchen
  • Dauer: Halbtagesworkshop (4 Stunden inkl. Pause)
  • Agenda: Co‑kreativer Einstieg im Kontext von Risiken, Krisen und Veränderungen; Grundlagen organisationaler Resilienz: Einführung in zentrale Begriffe, Nutzen, systemische Herangehensweise und relevante Handlungsfelder; Fallbeispiele aus der Praxis zu den Erfolgsfaktoren der Resilienz; Transferansätze für den Aufbau von Resilienzstrukturen
  • Rahmen: Methodik – interaktiv und praxisnah, ideal als Einstieg in ein weiterführendes Resilienzprogramm; Teilnehmendenzahl – bis zu 8 Personen aus einer Organisation; Ergebnis – gemeinsames Basisverständnis von Resilienz, erste konkrete Ansatzpunkte für das eigene Arbeitsumfeld und ein klarer Überblick über weiterführende Vertiefungsmöglichkeiten; i.d.R. in den Räumlichkeiten der Organisation; Zertifikat für Teilnehmende

INTERMEDIATE

ab 3.600 € zzgl. MwSt.

Sie haben erste Kenntnisse und Erfahrung zur organisationalen Resilienz.

  • Zielgruppe: Teams mit ersten Kenntnissen zur organisationalen Resilienz, das vorhandenes Wissen vertiefen, auf das eigene System anwenden und konkrete nächste Schritte für das Resilienzmanagement im eigenen Unternehmen ableiten möchte.
  • Dauer: Ganztagesworkshop, 8 Stunden inkl. Pause
  • Agenda: Vertiefender Einstieg in aktuelle Risiken, Krisen- und Veränderungsdynamiken im eigenen Kontext; Schärfung des bestehenden Resilienzverständnisses; Vertiefung zentraler Resilienzfaktoren, darunter Management-Systeme (BCM, Risikomanagement, Krisenmanagement), Führung, Unternehmenskultur, Ressourcen, Strukturen, Kommunikation und Siloabbau; Arbeit an konkreten Fallbeispielen; co‑kreative Entwicklung eines Resilienz‑Zielbildes; Ableitung erster konkreter Maßnahmen und Prioritäten für den weiteren Aufbau von Resilienzstrukturen inkl. erster Roadmap
  • Rahmen: Hoher Praxisanteil mit Kurzimpulsen, Team-Reflexion, Kleingruppenarbeit und Canvas-/Mapping-Formaten; Teilnehmendenzahl – bis zu 8 Personen aus einer Organisation; Ergebnis – geschärftes, gemeinsames Resilienzverständnis im Team, identifizierte Stärken und Verwundbarkeiten, priorisierter Maßnahmenplan zur Weiterentwicklung organisationaler Resilienz sowie klare Verantwortlichkeiten für nächste Schritte; i.d.R. in den Räumlichkeiten der Organisation; Zertifikat für Teilnehmende

PROFICIENT

ab 3.600 € zzgl. MwSt.

Sie sind sicher in der Anwendung und routiniert.

  • Zielgruppe: Teams mit gefestigten Grundkenntnissen zur organisationalen Resilienz, die bereits erste Strukturen, Prozesse oder Rollen im Resilienzmanagement implementiert haben und nun Wirksamkeit, Reifegrad und Integration weiterentwickeln möchten.
  • Dauer: Ganztagesworkshop, 8 Stunden inkl. Pause
  • Agenda: Fokussierter Einstieg mit Blick auf aktuelle Herausforderungen und strategische Prioritäten der Organisation; strukturierte Standortbestimmung der bestehenden Resilienzstrukturen anhand eines Reifegradmodells; Arbeit an 2–3 Schlüsselfeldern; Analyse ausgewählter realer Fälle (z.B. Störungen, Beinahe-Ereignisse, Krisenübungen) zur Überprüfung der Wirksamkeit der bestehenden Strukturen; co‑kreative Weiterentwicklung des Resilienz‑Zielbildes; Ableitung einer priorisierten Weiterentwicklung
  • Rahmen: Methodik – analytisch und zugleich praxisorientiert mit Input-Impulsen, Reifegrad-Analysen, strukturierter Gruppenarbeit, Plenumsreflexion und Visualisierung der Ergebnisse; Teilnehmendenzahl – bis zu 8 Personen aus einer Organisationseinheit bzw. einem cross-funktionalen Steuerungskreis Resilienzmanagement; Ergebnis – Lagebild aktueller Reifegrad, identifizierte Stärken und Handlungsbedarfe,  Weiterentwicklungsportfolio samt Roadmap, definierte Verantwortlichkeiten, gemeinsames Commitment zur Professionalisierung des Resilienzmanagements; i.d.R. in den Räumlichkeiten der Organisation; Zertifikat für Teilnehmende.

PROFESSIONAL

ab 3.600 € zzgl. MwSt.

Sie sind fachlich ausgebildet und arbeiten auf einem hohen Niveau.

  • Zielgruppe: Professionals im Resilienzmanagement, die fachlich fundiert ausgebildet sind, bereits auf hohem Niveau arbeiten und ihre Praxis im Rahmen von Supervision, Reflexion und kollegialem Austausch weiter schärfen wollen.
  • Dauer: Ganztages-Intensivtraining, 8 Stunden inkl. Pause
  • Agenda: Kurzfokus auf aktuelle Herausforderungen und Spannungsfelder im Resilienzalltag; strukturierte Fall- und Praxis-Supervision (eigene Fälle der Teilnehmenden, kritische Ereignisse, strategische Dilemmata); kollegiale Beratung zu Entscheidungs- und Führungsfragen im Resilienzkontext; Reflexion von Rollen, Einflusslogiken und politischen Dynamiken; Ableitung persönlicher Lernziele und professioneller Entwicklungsansätze.
  • Rahmen: Methodik – supervisionsorientiert, mit Fallarbeit, kollegialer Beratung, Reflexionsschleifen und punktuellen Impulsen „auf Zuruf“ statt fester Inputblöcke; Teilnehmendenzahl – 8 Professionals aus einer Organisation für tiefgehende Arbeit; Ergebnis – vertiefte professionelle Selbstreflexion, geschärfte Rollen- und Entscheidungsfähigkeit, erweiterte Handlungsoptionen in komplexen Resilienzlagen und gestärkter fachlicher Austausch; i.d.R. in den Räumlichkeiten der Organisation; Zertifikat für Teilnehmende
Case Study

Workshopreihe zur Stärkung der Resilienz einer Kulturorganisation

Ausgangslage

Ein öffentlich finanzierter Kulturträger im Ruhrgebiet mit rund 50 Mitarbeitenden stand exemplarisch für die Frage, wie sich eine etablierte Kunst‑ und Kultureinrichtung strategisch resilienter aufstellen kann, ohne ihren künstlerischen Auftrag aus dem Blick zu verlieren. Die nicht nur regional, sondern auch international bedeutsame Kulturorganisation mit mehreren Programmsparten, gewachsenen Strukturen und vielfältigen Stakeholdern (öffentliche Fördermittelgeber, Kommunen, Partnerinstitutionen, Publikum) suchte nach einer klaren Ausrichtung zur Stärkung ihrer Resilienz für die kommenden Jahre.

Lösung

Unterschiedliche Erwartungen von Politik, Verwaltung, Partnern und internen Teams führten zu Spannungsfeldern zwischen künstlerischer Freiheit, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und gesellschaftlichem Auftrag. Strukturen und Entscheidungswege waren historisch gewachsen; Verantwortlichkeiten für Resilienz, Risiko‑ und Krisenfähigkeit waren nur punktuell definiert und nicht als Querschnittsaufgabe verankert. Zugleich erhöhten externe Unsicherheiten (u.a. veränderte Förderlogiken, publikumsspezifische Entwicklungen, gesamtgesellschaftliche Umbrüche) den Druck, als Organisation widerstandsfähiger, anpassungsfähiger und klar positioniert zu agieren.

In unserer Workshopreihe zur Stärkung der Resilienz vermittelten wir kompaktes, praxisnahes Wissen zu bewährten Resilienz-Frameworks, Tools und Strategien. Gemeinsam mit den Teilnehmenden erstellen wir Lagebilder, analysieren relevante Einflussfaktoren und identifizieren erste Handlungsfelder. Der Fokus lag auf der Kulturdimension der Resilienz. Die Mitarbeitenden der Organisation gestalteten den Leitbildprozess gemeinsam, um Vision, Mission und Werte zu schärfen, explizit mit Resilienzgedanken zu verknüpften und im Leitbild zu verankern.

Darauf aufbauend entstand ein Fahrplan, wie das Leitbild in Strukturen, Führung, Programmplanung und Zusammenarbeit übersetzt werden kann – mit dem Ziel, künstlerische Qualität, gesellschaftliche Wirksamkeit und organisationale Resilienz dauerhaft zusammenzuführen.

FAQ Resilienz-Manager

Resilienz ist kein Zufall. Und weil das so ist, lohnt es sich für Organisationen, insbesondere in unsicheren Zeiten, in einen eigenen Resilienz-Manager:in zu investieren. Wer für eine solche Aus- bzw. Weiterbildung geeignet ist, welche Zugangsvoraussetzungen es gibt und woran Sie seriöse Angebote erkennen, erfahren Sie in unserem FAQ.

Ist Resilienz-Manager ein anerkannter Ausbildungsberuf?

Noch ist Resilienz-Manager kein anerkannter Ausbildungsberuf. Der Arbeitsmarkt ist aber auf dem Weg dorthin. Insbesondere im angelsächsischen Raum werden schon Stellenbeschreibungen für die Position als Resilienz-Manager:in gefunden. Im deutschsprachigen Raum ist das noch eine Seltenheit und auch deshalb steckt der Markt noch in den Kinderschuhen. Es gibt aber bereits eine erste Hochschule, bei der ein passender Studiengang geplant ist und auch Aus- und Weiterbildungsinstitutionen wollen sich dem Thema Organisationale Resilienz 2024 annehmen. Bis die staatliche Anerkennung erfolgt, wird es aber wohl noch etwas Zeit brauchen.

Wie gestaltet sich die Resilienz-Manager:innen-Ausbildung in der Praxis?

Die Ausbildung wird so aussehen, dass verschiedene Kompetenzen in verschiedenen Bereichen erlernt werden müssen. Relevante Themenfelder sind zum Beispiel Risiko-, Business Continuity,- und Krisenmanagement. Hinzu kommt Führung und Kommunikation, Organisationspsychologie und Organisationsstrukturen.

Wer ist geeignet für eine solche Ausbildung?

Per se ist das Thema Resilienz ein ganzheitlicher und interdisziplinärer Ansatz. Deshalb ist die Zugänglichkeit von unterschiedlichsten Berufsgruppen z. B. Human Resources oder Public Relations gegeben. Vorausgesetzt wird letztendlich nur eine gewisse Arbeitserfahrung in Organisationen. Wer lernbereit ist und Interesse an Organisationaler Resilienz aufbringt, der sollte das Handwerk des Resilienz-Managers auch erlernen können. Naheliegend ist die Ausbildung außerdem für Krisen- und Risikomanager. Ihnen werden die Inhalte zum Teil schon bekannt vorkommen.

Warum sollte ich für mein Unternehmen einen Resilienz-Manager ausbilden lassen?

Weil Resilienz kein Zufall sein sollte. Es braucht einen Verantwortlichen im Unternehmen, der den Prozess aufsetzt und vorantreibt. Nebenbei ist das nicht zu schaffen. Er braucht außerdem auch eine Verankerung dieser Person in der oberen Führungsebene. Resilienz durchdringt viele Bereiche und Prozesse und um Maßnahmen durchzusetzen, muss es auch Spielräume geben. Ansonsten kann sich Resilienz nicht entfalten. Die Position des Resilienz-Managers kann ebenfalls eine Stabsstelle der Geschäftsführung werden.

Wie erkenne ich seriöse Ausbildungsangebote?

Seriöse Ausbildungsangebote konzentrieren sich auf Organisationale Resilienz und vermischen diese nicht mit individueller Resilienz oder Teamresilienz. Diese beiden Themengebiete haben völlig andere Schwerpunkte und Ziele. Auch gibt es viele Einzelcoaches am Markt, deren Leistung nur schwer einschätzbar ist. Deshalb ist es wichtig, nachvollziehbare Ausbildungsstandards zu schaffen. Bei der Auswahl des richtigen Anbieters sollte man sich auch das Kurrikulum anschauen. Alternativ zu stationären Angeboten gibt es im Ausland schon erste E-Learning-Tools, die sich mit Organisationaler Resilienz beschäftigen.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung zum Resilienz-Manager dauert mindestens 900 Stunden zuzüglich der individuellen Lernzeit.

Was kostet die Ausbildung?

Für die Ausbildung zum Resilienz-Manager muss mit Kosten im unteren fünfstelligen Bereich gerechnet werden.

FAQ Interaktive Workshops zum Resilienz-Management

Wer noch keine Erfahrung mit Organisationaler Resilienz gemacht hat, für den eignet sich ein interaktiver Workshop zum Resilienz-Management wunderbar als Einstieg. Wie Sie das richtige Angebot finden, welche Ziele ein solcher Workshop verfolgt und warum Ihre Organisation danach trotzdem noch nicht resilient sein kann, lesen Sie in unserem FAQ.

Was passiert bei einem Resilienz-Workshop?

Wer mit der Management-Praxis der Organisationalen Resilienz Erfahrungen sammeln möchte, für den ist ein Workshop der richtige Einstieg. Es geht erst einmal darum, was Resilienz bedeutet. Die Workshops sind interaktiv und man lernt, was Resilienz ausmacht, wie man miteinander arbeitet und welche Werte die Resilienz vermittelt. Weitere Themen sind Kreativität, Strukturen und Hierarchien. All das wird im späteren Resilienz-Management implementiert. Ein Resilienz-Workshop kann außerdem der Entscheidungshilfe dienen, ob das der richtige Weg für die eigene Organisation ist.

Wie lange dauert ein solcher Workshop?

Der Workshop dauert in der Regel einen Tag. Danach haben Sie ein Gefühl für den Start des Prozesses und können entscheiden, ob Sie in Organisationale Resilienz investieren wollen. Der Tag trägt darüber hinaus zur Teambildung bei.

An wen richtet sich ein Resilienz-Workshop?

Die erste Führungsebene und die Leitung der Organisation ist die Zielgruppe. Resilienz muss ganz oben angedockt werden. Am Ende braucht es einen Resilienz-Manager, der Teil der oberen Führungsebene ist.

Reicht ein Workshop aus, um bereits nachhaltige Ergebnisse zu sehen?

Die Ergebnisse sind nicht das Ziel. Es geht um eine Einschätzung zum Thema Organisationale Resilienz. Sie ist eine junge Management-Disziplin, die noch nicht an Universitäten gelehrt wird. Es geht darum, Resilienz in der Organisation systematisch zu stärken. Wie kann das gelingen? Und wie kann der Weg dorthin für Ihre Organisation aussehen? Darauf gibt es Antworten.

Wie erkenne ich seriöse Anbieter?

Sie sollte darauf achten, dass die Anbieter Organisationale Resilienz und nicht individuelle Resilienz stärken möchten. Letzteres ist etwas völlig anderes. Die meisten Workshops kommen allerdings aus dem Coachingbereich für individuelle und Teamresilienz. In diesen Workshops fehlen wichtige Bestandteile wie Krisen-, Risiko-, oder Business Continuity Management.

Ist mein Unternehmen nach diesem Workshop resilient?

Nein, aber der Workshop ist der allererste Schritt in Richtung des Resilienz-Managements.

Was kostet der Workshop?

Das kommt auf die Teilnehmerzahl und die Erfahrung des Trainers an. Zwischen 3.500 und 5.000 Euro sollten eingeplant werden.

FAQ Impulsvorträge zur Organisationalen Resilienz

Impulsvorträge zur Organisationalen Resilienz können der entscheidende Schritt zu einer widerstandsfähigen Organisation sein. Wie lange ein solcher Vortrag dauert, wie viel er kostet und welche Mitarbeiter Ihres Unternehmens daran teilnehmen sollten, erfahren Sie in unserem FAQ.

An wen richten sich Impulsvorträge zur Organisationalen Resilienz?

Impulsvorträge richten sich an Menschen aus Organisationen und insbesondere an Führungskräfte, die den Prozess der Resilienz beeinflussen können.

Welchen Nutzen haben sie für mein Unternehmen?

Impulsvorträge helfen dabei, ein Gefühl dafür zu bekommen, ob Resilienz etwas für das eigene Unternehmen ist und wie die ersten Schritte aussehen können, um Organisationale Resilienz zu implementieren.

Wie lange dauert ein solcher Impulsvortrag?

Ein solcher Impulsvortrag dauert maximal anderthalb Stunden.

Kann darin auch auf sehr spezielle Branchen eingegangen werden?

Ja, denn es gibt schon spezifische Anknüpfungspunkte. In der Sache trifft das aber alle Organisationen gleich. Organisationale Resilienz gilt da, wo Menschen zusammenarbeiten.

Welche Abteilungen aus meinem Unternehmen sollten so einem Impulsvortrag beiwohnen?

Organisationale Resilienz sollte immer siloübergreifend gedacht werden. Relevante Abteilungen sind Human Ressources, Unternehmenskommunikation, Risikomanagement, Krisenmanagement, Business Continuity Management, Corporate Security, Recht, Vertrieb und die oberste Führungsebene.

Ist Vorwissen zu diesem Thema notwendig?

Es ist kein Vorwissen notwendig.

Was kostet ein solcher Impulsvortrag?

Es ist mit Kosten im unteren vierstelligen Bereich zu rechnen.

Vereinbaren Sie jetzt Ihre Aus- und Weiterbildung Resilienzmanagement

Investieren Sie in Wissen, das wirkt! Mit unserer Aus- und Weiterbildung im Resilienzmanagement schaffen Sie die Basis für nachhaltige Handlungsfähigkeit in Ihrer Organisation. Im Erstgespräch klären wir Ihre individuellen Ziele und verständigen uns auf die Rahmenbedingungen. Rufen Sie uns gerne an.